Skulpturen Projekte 8. Salon Hamburg


Eröffnung am Mittwoch 27.September 19:00 Uhr
mit :
Lotta Bartoschewski
Mathieu Bessey
Ole Blank
Felix Boekamp
Anja Dietmann
Albert Dietrich
Katharina Duve
Anton Engel
Christian Ertel
Yann Géraud
Kolja Gollub
Rosanna Graf
Anna Gröger
Carl Gross
Axel Heil
Markus Heller
Simon Henrich
Lars Hinrichs
Jonas Hinnerkort
Barbara Huber
Peter Kamm
Leonid Kharlamov
Paula Löffler
Florian Mahro
Sina Manthey
Myriam Mayer
Jochen Messer
Leonie Nagel
Roberto Ohrt
Sandra Poppe
Lars Rasmussen
Simon Reutlinger
Niclas Riepshoff
Timo Roter
Christian Rothmaler
Stefan Sandrock
Hank Schmidt in der Beek
Philipp Schwalb
Jonas Schoeneberg
Ehsan Soheyli Rad
Annabella Spielmannleitner
Mette Thiessen
Wolfzhang Amadeus Tingski
Cathrin Ulikowski
Malte Urbschat
Helena Wittmann
Leyla Yenirce
Kristina Zerr

Konzert: Sophia Kennedy

8. Salon e.V.
Trommelstrasse 7, 20359 Hamburg

BIPLACE

PERFORMANCE
Sandra Poppe und Maja Bogumila Hoffmann
Eröffnung am Freitag 17.03.2017 um 20:00 Uhr
Performance um 20:30 Uhr
Artist Talk am Sonntag 19.03.2017 um 16:00 Uhr
Moderation: Anna Nowak

Im Rahmen der Ausstellungsreihe
IT TAKES TWO TO TANDEM
Künstlerhaus Hamburg Frise e.V.

BIPLACE – Sandra Poppe und Maja Bogumila Hoffmann

Wir verabredeten uns im Tropenhaus.
Ich habe sie gleich erkannt. Sie erinnerte mich an jemanden.
Wir schlenderten unter mir unbekannten Palmenarten hindurch.
Die orangefarbenen Früchte des Kakaobaums wachsen am liebsten
im Schatten anderer Bäume in Gesellschaft anderer Pflanzen.
Wir kommen ins Gespräch, tauschen uns aus.
Ich muss an den Garten Kepos denken.

Die Künstlerinnen Sandra Poppe und Maja Bogumila Hoffmann nehmen im Rahmen der
Ausstellungsreihe IT TAKES TWO TO TANDEM das Konzept des Austauschs zunächst einmal wörtlich.
Sie entwickeln hierzu eine gemeinsame filmische sowie audio-performative Arbeit,
die nicht zuletzt Mythen künstlerischer Zusammenarbeit berührt.
Denn: Es gibt keinen Austausch, der nicht asymmetrisch wäre.
Vielmehr schleicht sich stetig etwas ein, das von außen Einspruch erhebt und dazwischen tritt.
So entstehen aus Bildern, Rhythmen, Sprache und Variationen Ereigniszustände,
die bekannte Versatzstücke zu neuen Bezügen befähigen.
Im besten Fall eröffnen fruchtbare Missverständnisse den Weg für das Ungedachte.

Sandra Poppe und Maja Bogumila Hoffmann lernten sich 2002 als Studentinnen bei einem
Performance Workshop von Muda Mathis und Andrea Saemann an der HFBK Hamburg kennen.
Die Wechselwirkung ihrer künstlerischen Arbeitsweise, der Gedankenaustausch beider
Künstlerinnen seit nunmehr fünfzehn Jahren manifestiert sich in BIPLACE erstmalig als dualer Akt.
http://frise.de
FRISE Künstlerhaus Hamburg
Arnoldstrasse 26-30
22765 Hamburg

Off Property Part IV

Anna Myga Kasten / Hye-Eun Kim /Michael Marx & Sascha Hohn / Sandra Poppe (Live)

Vernissage: Donnerstag, 26. Januar 2017 ab 20h

Studio 45
Künstlerhaus Wendenstraße 45 e.V.
Wendenstraße 45B
20097 Hamburg

Haus Seepferdchen Nacht II


Sandra Poppe (Soundperformance)
Philipp Schewe (Visuell)
Brenz Hold (DJ Set)
Die Wertpapiere (DJ Set)

08. April | 23:00 – 07:00 h
OEL-FRÜH RESIDENZ – HAUS SEEPFERDCHEN | Bullerdeich 7, Wiese am Park | 20537 Hamburg

ReMix # ReMix

MIXED MEDIA PERFORMANCE
Konzept, Choreografie, Musik, Performance: Sandra Poppe, Marie Rotkopf, Giada Pesce, Philipp Schewe
18. April | 17:00 – 17:30 + 20:00 – 20:30 | Wartenau 16 | Haus A

Im Rahmen des FESTIVAL DER DARSTELLENDEN KÜNSTE HAMBURGS “Hauptsache Frei” vom 15. – 18. April

“Das Leben ist ein Cut­up”,so William S. Burroughs.

Der Cut‐Up ist eine Sample‐ und eine Remix‐Technik (nicht nur für Erpresserbriefe), die erstaunliche Neuinterpretationen hervorbringt.
Die Performer nutzen diese experimentelle Collage‐Technik in Wort, Bild und Sound, so dass es zu
ständigen Verzerrungen, Bildstörungen und Zusammenbrüchen kommt.
So vermehren sich die Wörter und Sounds, steigern und variieren ihren Klang und drehen sich aus den
ihnen normalerweise zugewiesenen Bedeutungshalterungen. Sie werden freischwebend und scheinen einen geheimnisvoll verschlüsselten
Sinn zu haben.

Die Grenzen zwischen Fiktion, Erinnerung und Zitat sind nur mehr hauchdünn.

Die künstlerische Strategie der Performer_innen zielt darauf ab, mittels Fragmentierung und Rekontextualisierung kunst- und kulturrelevante
Themen in einer Versuchsanordnung ad absurdum zu führen.

http://hauptsachefrei.de/category/unser-programm

BANG BANG GENSCHER

cadavre exquis musical
Performance von S. Poppe, M. Rotkopf, P. Schewe
Freitag, den 06. Februar 2015, 21 h
Galerie Genscher

http://galerie-genscher.com

Die Antwort war falsch.
Träumen könnt Ihr zu Hause.
Ein Balanceakt zwischen kontrastierenden Werten.
Cadavre exquis :
Je ne vous tolère pas. Je te déteste.
Es sind die Stimmen in meinem Kopf, die man nicht hört.
Les Allemands sont devant Paris !
Vous êtes si naïfs. On peut se demander si les Français ont bien compris.
Ich kann eure Bilder nicht mehr sehen, ich kann es nicht mehr ertragen.
Rue Oberkampf muss flachgerüttelt werden!
Mépris, mépris, mépris pour les Allemands
Es sind immer die, auf die man nicht schaut.
Seufzen um meine Freiheit, c’est la vie ma chérie
Michi tu es juif, tu es juif
Den Urknall hat doch keiner von uns gehört.

MiniAnimism in Reykjavik

Kling og Bang
Hverfisgata 42 – 101 Reykjavik – Iceland
25. und 26. Juni 2014
http://this.is/klingogbang
http://friendsandloversinunderground.de/

Anna Steinert, Veronika Gabel, Kling & Bangs, Felix Krebs, Gernot Faber, Carola Deye, Johannes Lotz, Katharina Karasjewa, Sandra Poppe, Silke
Silkeborg, ONandBrrr, Jonas Brandt, Paulina Allmanah, Michael Göster, Dirk Meinzer, Marko Mijatovic, David Chieppo, Anke Wenzel, Tillmann
Terbuyken, Claus Becker, Fabienne Mueller, Sebastian Zarius, Ida Lennartson, Isa Schmidlehner, David Hardy/Suisse Marocain, Fernando de Brito,
Heiko Neumeister, Dorota Jurczak, Jin Lie, Verena Issel, Malte Struck, Mette Thiessen, Oliver Ross, Sebastian Burdach, Michael Heering, Malte
Urbschat, Philipp Schewe, Tjorg Beer, Peter Stoffel, Inga Svala Thorsdottir, Franziska Opel, Stefan Pfeiffer, Abel Auer, Anna Gudjonsdottir, Carl Gross, Henrik Malmström, Ruprecht Matthies, Henning Rogge, Uwe Lewitzky, Goscha Steinhauer, Dorothy Iannonne, Daniel Tschernich, Christoph Blawert, Tilmann
Haffke, Lennart Münchenhagen, Stefan Mildenberger, INDRA, Christian Ertel, Daniela Prochaska, Conni Brinzinger, Nicole Bianchet, Uwe Lindau,
Wolf Pehlke, Urs Stadelmann, Peter Kamm, Axel Heil, Jan Sudeck, Jacqueline de Jong, Thomas Lehnerer, Michael Blum u.v.m.

on painting # 1

SUSE BAUER, JESSICA HALM, SEBASTIAN KUBERSKY, MARK MATTHES, MARTIN MEISER & STEFAN VOGEL,
MIKA NEU, SANDRA POPPE, GRIT RICHTER, OLIVER ROSS, MARCO P. SCHÄFER, TILLMANN TERBUYKEN,
JOHANNA TIEDKE, KATHARINA TRUDZINSKI

Aktion # 22

SANDRA POPPE + MARIE ROTKOPF

Ich habe lange über das Für und Wider nachgedacht, ich schlage vor, die Statue vor dem Rathaus aufzustellen…

MUSIKPERFORMANCE
mit Giada Pesce

VIDEOINSTALLATION

Das Höllentor, ein aus Dantes Inferno entwickeltes Portal wird von den Künstlerinnen in die Hand genommen.
Ein Ausflug in die Geometrie der Stadt. Posen voller Architektur.

Freitag 30. Mai 2014 / 20 – 23 Uhr

2025 Kunst und Kultur e. V. / Ruhrstrasse 88 / 22761 Hamburg

Kunst & Rausch (Stimulating Creativitiy)

Multimedia-Gruppenausstellung
Thomas Ehgartner, Patrick Farzar, Philipp Haffner, Ariane Holz, Pascal Keck, Chantal Maquet, Mark Matthes, Marta Mikulec,
Gordon Müllenbach, Sandra Poppe. Performance von „European Sons ‚n‘ Daughters“.


Eröffnung: Freitag, 09.Mai 2014, 19 Uhr
Ausstellung: 10.05. – 18.05.2014
Fr – So: 14 h – 19 h
FRAPPANT GALERIE, Zeiseweg 9, 22765 Hamburg http://frappant.org

Eine Ausstellung über die Auseinandersetzung mit künstlichen Paradiesen der Phantasie als Gegengewicht zur Banalität der Mitwelt.
Die Beeinflussung und Veränderung von Stimmung, Bewusstsein und Wahrnehmung durch Drogen ist seit jeher wichtiger Bestandteil des künstlerischen Schaffens. Ob Hieronymus Bosch, Frederic Chopin, Charles Baudelaire, Van Gogh, Jimi Hendrix, Jackson Pollock, William S. Burroughs, Jean Michel Basquiat, Arnulf Rainer, Martin Kippenberger oder Amy Winehouse, sie alle versuchten durch den Konsum von Rauschmitteln ein „schöpferisches Außersichsein” bei ihrer Kunstproduktion zu nutzen.

Wer im „künstlichen Paradies“ des Venusbergs verweilte, war für die „intakte“ Scheinwelt eines ritualisierten Minnesängertums verloren;
musste endlich – wie ein Drogenabhängiger – sowohl am Überdruss des Rausches wie an der Verlogenheit der Realität zugrunde gehen.
– Charles Baudelaire, zur Pariser Erstaufführung Richard Wagners „Tannhäuser“.